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talking to turtles, straßenlichter: akustikgitarren.

Der zweite des From Monument To Masses-Interviews. Kunst immer für die andern und: Worte werfen.

Auf den Weg zum Besseren, ein Interview mit From Monument To Masses: Teil 1.

Das lange musikalische Jahr 2008. Endlich in einer genuin-subjektiven fallenleger Empfehlungssicht.

Oder – Warum Computerspiele den unsäglichsten Edutainmentverbrechen zum Trotz lehrreich sein können.

Der Verein Los Gurkos organisiert Film und Musik – und ein eigenwilliges Festival in Innsbruck. Ein Interview.

Ein kleiner Einblick in den schwedischen Film und die schwedische Mentalität.

Sich eine andersfarbige Stadt spielen: Ships Funken in der Glockenbachwerkstatt.

Über eine Nische in MiniDV-Schwarz-Weiß. Über tv noir und dass Musik mehr ist als schnelle Schnitte.

…was bedeutet es, dass die Kings of Convenience, leiseste aller Bands, Menschen durch halb Europa ziehen?

Kleine Filmkritik an der Werbekritik von Jan Kounen nach Frédéric Beigbeder – 39,90.

Orte sind. Keiner wie der andere. Das kann man hören, wenn Menschen aus den Eindrücken Musik machen.

Hippstertum, MTV und Pilotenbrillen müssen kein Gegensatz zu hochwertigen Dokumentationen sein.

Ein Film vom Aufräumen und Entsorgen, angefangen bei rhetorischem Müll erfreulich erfrischend dargestellt.

Post-Rock Geigenmusik zum Wochenende. Fanfüllmaterial, Lautelinks und kritische Konnotationen inklusive.

The Notwist sind 6 Jahre später immer noch da. Und werden noch eine ganze Strecke Weg in “speeding trains” mitfahren.

Eine nachausgewählte Vorauswahl möglicherweise preis-werter Musikvideos.

Kritik eines bewegenden, eines tragischen, eines großartigen Filmes über ein bewegendes, ein tragisches, ein großartiges Leben.

The Real Group live at Stockholm Concert Hall ist ein beeindruckendes Stück a cappella-Musik.

Wahrheit in der Langeweile.

Das Aussterben der Großen Persönlichkeiten & warum Spiritualismus in der Literatur manchmal scheitert: rund um Paolo Coelhos neuestem Roman.

Über vergangene Moment und die Musik, die das Leben ist.

Viel mehr als es Rock’n'Roll wäre: EF auf ihrem “hemmaplan” in Göteborg.

Puzzle Mutesons Heimstudio ist eine Brutstätte für wunderbar verregneten Akustikpop.

Über den verändernden Blickwinkel einer Reise

Gegen Roland Kochs “kriminelle, ausländischen Jugendliche” und Frank Schirrmachers “Nicht-Deutsche”.

Empfehlung der DVD “Adams Äpfel” und Kommentar zur BootCamp Debatte. In Einem.

1000 Jahre in der Zukunft und keinen Schritt weiter: Auf den Spuren der rätselhaften T-Berg-Kultur.

unser Blog.

Umgebung fühlen – eine kleine Ortsbeschreibung.

Folge Magazin, eine Magazinempfehlung.

Höhlen, Gleichnisse und Comics. Ein Fest für Platoniker und Comicfetischisten. Wahrhaft wunderbare Webcomicwerkschau.

Ein Film, so eindrücklich, wie es nur gezeichnet möglich sein kann: Ein Review zu Persepolis.

München. Funkhaus. Bavarian Open Festival. Bandoppulenz.

Das Ende des persönlichen Glaubens im Abstrakten und das Kommunizieren darüber im Genaueren – Überlegungen in der Vorweihnachtszeit.

Die unverblümten Seiten von Berlin und was es bedeutet, Träume zu verlieren.

Fatih Akin konstruiert Geschichten, und schiebt ihren Sinn unbemerkt unter. Länder, Bilder, Handlungen, Feststellungen in Deutsch und Türkisch.

Ein Abend mit Quadro Nuevo, Variationen über Jazz, Tango und echte Volksmusik.

Musik ist Propaganda, Aufputschmittel, Information, Selbstdarstellung: immer beschäftigt mit Aufgaben und Zwecken, wie ihre Hörer – oder einfach nur da.

Träumen Androide von Elektrischen Schafen?

Wie die englische Gesellschaft mit der vielzitierten und wohl nur noch in Amerika stärker antizipierten Terrorgefahr umgeht.

Plötzlich war er da. Dieser Satz.

Poesie / Herz / Schmerz

Über die Musik hinaus (und manchmal unten durch)

Evolution ist spannend.

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Sie saßen noch zu zweit in der Dunkelheit.

In der Reihe der Ich-zentrischen Festivalberichte: Das Immergut und ich, Teil I.

Rückwärts in der Zeit durch einen Festivalsommer.

Sprache ist etwas Wunderbares.

Ich und Freizeit 98, Rainer von Vielen, Fotos, Kante und Console auf dem PLUS.

Findest du dich wieder?

Drei Stücke auf ihrer Homepage.

Im dunklen Saal räusperte sich die Menge als Türen die Welt aussperrten.

Ich fühle mich so fehlerhaft, dass ich glaube nichts schönes tun zu können, sagte ich, schaute auf ein Stück Zeitung, das als papierne Krone auf den Wellen durch das Hafenbecken trieb.

Früher gab es riesenhafte Gemälde. Große Felsen mit ein paar Schafen darum.

Tocotronic bewegen sich in einem Jahrzehnt von außen nach innen. Und finden dabei das große Lösungskonzept.

Two strangers meet in New York under unusual circumstances.

Die Wellen – donnern nicht gegen Uto. Das Meer – hasst Uto nicht. Uto! Ist dem Meer egal.

Immer in Bewegung bleiben. Nie zur Ruhe kommen, nie die Suche aufgeben.

“Sunshine” oder warum es sich lohnt, spontan zu sein: eine Alltagsübung in Selbsterweiterung durch Filmanalyse

„Warum bis morgen?“ Der Küchenboden unter ihren Füßen war kalt, als sie in die dunkle Küche ging, um sich noch einen Kaffee zu kochen.

Andersson sah sich behutsam den Zettel an, den Rinnthanens latexfreie Naturgummihandschuhe ihn zugeschoben hatten.

W�hrenddessen piepste in einem fernen B�ro in der Hauptstadt eine Melodie und spuckte kurz darauf ein Fax aus.

Skandinavische Eindrücke, die nur eigenes, und doch für alle ein wenig miterinnern.

Nicht zu lange sp�ter war der Spuk des Presse- zentrums gebannt.

Das Märchen zweier außergewöhnlicher Frauen aus der bayrischen Provinz.

Herr Hagtorp befand sich vermutlich zu Erholungszwecken auf Ut�.

Eine Geschichte vom Umgang mit dem Fremden und der Fremde.

Andersson hasste Stockholm, aber am allermeisten hasste er Norrmalm.

Eine Affenkälte. Und der Fahrtwind, fröstelnd betrachtet Rinnthanen seine Finger.

Schon einmal machte Deutsch- land schlechte Erfahrungen mit fremden Führern. Nun hat es den Österreicher wieder.

Im zweiten Stock des Polizeirevieres von Eskilstuna angelangt.

Console, Delbo, Boy Omega – drei Abende in Münchner Kellern. In aufsteigender Erinnerungsintensität.

Rinnthanen blinzelt. Der Elch ebenfalls.

So. Erstmal: Entschuldigen Sie die Verspätung. Die ja mittlerweile ganz erheblich war. Aber, und das kann man gar nicht dick genug schreiben: Gut Ding will bekanntlich Weile haben.

Irgendwie ist das ja immer auch eine Rechtfertigungssache. So eine Plattenkritik.

München ist, was das Versteckte betrifft nicht der Hort der wildwuchernden Wunder. Um so besonderer wiegt ein Fund.

Das hier könnte Pop sein. Pop zu sein ist eine Kunstfertigkeit.

Ich bin die Hoffnung. Ich bin die Welle.

Teil 2: Felix Gebhard über die Arbeit mit Freunden, die Arbeit an einer eigenen CD und das Leben im “Grand Hotel van Cleef”.

Interview mit Felix Gebhard, alias “Home Of The Lame” zu Gast im Hamburger “Grand Hotel van Cleef”.

Lass meine Gedanken ungebunden fliessen. Auslauf tut ihnen gut.

Und ja, ich bin süchtig. Ja, ich habe mich in einem dreitägigen Leseflash durch 600 Folgen von Questionable Content gewühlt.

Orte, und die, die in ihnen leben.

Leroy, ein maximalpigmentierter Deutscher stellt sich viele Fragen.

Ja, das wie es wirklich ist, ist wohl nichts, gegen dort wo du mal warst.

Die Band Astra Kid verabschiedet sich an diesem 17. Juni 2006 aus ihrem metaphorischen Leben.

Als der Wind die Sonnenschirme nicht länger bog, sondern brach – hatten Kante ihr Equipment noch nicht einmal auf der Bühne.

Glatt und klar liegt der blaue Himmel da.