klingenhören

talking to turtles, straßenlichter: akustikgitarren.

Der zweite des From Monument To Masses-Interviews. Kunst immer für die andern und: Worte werfen.

Auf den Weg zum Besseren, ein Interview mit From Monument To Masses: Teil 1.

Das lange musikalische Jahr 2008. Endlich in einer genuin-subjektiven fallenleger Empfehlungssicht.

Der Verein Los Gurkos organisiert Film und Musik – und ein eigenwilliges Festival in Innsbruck. Ein Interview.

Sich eine andersfarbige Stadt spielen: Ships Funken in der Glockenbachwerkstatt.

Über eine Nische in MiniDV-Schwarz-Weiß. Über tv noir und dass Musik mehr ist als schnelle Schnitte.

…was bedeutet es, dass die Kings of Convenience, leiseste aller Bands, Menschen durch halb Europa ziehen?

Orte sind. Keiner wie der andere. Das kann man hören, wenn Menschen aus den Eindrücken Musik machen.

…und all die anderen Plätze mit ihren eigenen Namen: In der Provinz wächst viel. Auch Musik.

Post-Rock Geigenmusik zum Wochenende. Fanfüllmaterial, Lautelinks und kritische Konnotationen inklusive.

The Notwist sind 6 Jahre später immer noch da. Und werden noch eine ganze Strecke Weg in “speeding trains” mitfahren.

Eine nachausgewählte Vorauswahl möglicherweise preis-werter Musikvideos.

The Real Group live at Stockholm Concert Hall ist ein beeindruckendes Stück a cappella-Musik.

Wahrheit in der Langeweile.

Über vergangene Moment und die Musik, die das Leben ist.

Viel mehr als es Rock’n'Roll wäre: EF auf ihrem “hemmaplan” in Göteborg.

Puzzle Mutesons Heimstudio ist eine Brutstätte für wunderbar verregneten Akustikpop.

Björn Kleinhenz, Winter Took His Life und Cedarwell ab dieser Woche auf der lehrreichsten Tour Mitteleuropas.

Befreiungsschlag gegen die Kulturindustrie und tabuisierte Gefühlsaesthetik der Musik (Kathektisch-Expressiv)

München. Funkhaus. Bavarian Open Festival. Bandoppulenz.

Ein Abend mit Quadro Nuevo, Variationen über Jazz, Tango und echte Volksmusik.

Musik ist Propaganda, Aufputschmittel, Information, Selbstdarstellung: immer beschäftigt mit Aufgaben und Zwecken, wie ihre Hörer – oder einfach nur da.

Über die Musik hinaus (und manchmal unten durch)

In der Reihe der Ich-zentrischen Festivalberichte: Das Immergut und ich, Teil I.

Rückwärts in der Zeit durch einen Festivalsommer.

Ich und Freizeit 98, Rainer von Vielen, Fotos, Kante und Console auf dem PLUS.

Drei Stücke auf ihrer Homepage.

Tocotronic bewegen sich in einem Jahrzehnt von außen nach innen. Und finden dabei das große Lösungskonzept.

Immer in Bewegung bleiben. Nie zur Ruhe kommen, nie die Suche aufgeben.

Console, Delbo, Boy Omega – drei Abende in Münchner Kellern. In aufsteigender Erinnerungsintensität.

Irgendwie ist das ja immer auch eine Rechtfertigungssache. So eine Plattenkritik.

Das hier könnte Pop sein. Pop zu sein ist eine Kunstfertigkeit.

Teil 2: Felix Gebhard über die Arbeit mit Freunden, die Arbeit an einer eigenen CD und das Leben im “Grand Hotel van Cleef”.

Interview mit Felix Gebhard, alias “Home Of The Lame” zu Gast im Hamburger “Grand Hotel van Cleef”.

Ja, das wie es wirklich ist, ist wohl nichts, gegen dort wo du mal warst.

Die Band Astra Kid verabschiedet sich an diesem 17. Juni 2006 aus ihrem metaphorischen Leben.

Als der Wind die Sonnenschirme nicht länger bog, sondern brach – hatten Kante ihr Equipment noch nicht einmal auf der Bühne.