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Wir: Dieses Jahrhundert im Sonderangebot.

Der zweite des From Monument To Masses-Interviews. Kunst immer für die andern und: Worte werfen.

Auf den Weg zum Besseren, ein Interview mit From Monument To Masses: Teil 1.

Die letzten 3 Jahre führten uns von der Klima- über die Energie- zur Atomdebatte. Folge, richtig?

Unverbindliche Preisempfehlung, leider nicht originalverpackt, aber immerhin ein Leben nach dem Piepton, wo du die Ansage machen darfst.

Das Erbgut des Planeten unter meterdickem Eis. Und den wohl größten Feldversuch aller Zeiten.

Jahrzehnte von Sozialwissenschaft und gesellschaftlichen Lehren: Nur Rauschen im Verkehrsfunk der Wirklichkeit.

Gut gemeint ist für einmal das Gegenteil von schlecht gemacht: „Aluma“ aus Malmö.

Jedes gebaute Haus ein Manifest. Und Hindernis.

Was ist der Unterschied zwischen einer Lüge und einem Traum?

Die Parlamente sind verunmehrheitet. Besser keine Angst: Transparent verhandeln, statt hinter verschlossenen Türen Zwangsehen zu schließen.

‘Mirror image, see no damage, see no evil at all
Cupie dolls and urine stalls will be laughed at
The way you’re laughed at now.’

Über den verändernden Blickwinkel einer Reise

Hundert. 100. Ist nicht wirklich viel, wenn man es mal für sich betrachtet.

1000 Jahre in der Zukunft und keinen Schritt weiter: Auf den Spuren der rätselhaften T-Berg-Kultur.

Eine Gesellschaft besteht aus vielen – die wir nicht einzeln sehen und verstehen können. Und irgendwann zu dem werden, was wir von ihnen erleben: Pflichterfüller.

Privatisierungen funktionieren wie Schilder an Türen: Wir untersagen uns Zutritt und Mitspracherecht zu Räumen, in denen wir uns täglich aufhalten.

Das Ende des persönlichen Glaubens im Abstrakten und das Kommunizieren darüber im Genaueren – Überlegungen in der Vorweihnachtszeit.

Findest du dich wieder?

Wie unsere eigenen Welten wachsen kommt der Punkt wo sich die Fäden zwischen einst vertrauten Menschen in die Länge ziehen.

An wenigen Begriffen lässt sich der Unterschied von Geisteswissenschaften und Naturwissenschaften so leicht festmachen wie dem der Wahrheit.

Gedankensprünge Ultra Montanes.

Mir spukt ein kluger Ratschlag meiner Mutter durch den Kopf.

Wie schön wäre es, es sein zu lassen, und in Stille zu scheitern? Vielleicht.

Das tun können, was man will… sind wir wirklich so frei?