unser Blog.
auf ein Jahr fallen / legen.
Umgebung fühlen – eine kleine Ortsbeschreibung.
Ein Subjektives Wortfresko im Dezember.
Eine Weihnachtspolemik über Ruhm, Geld und 4,6 Millionen Euro.
Folge Magazin, eine Magazinempfehlung.
Befreiungsschlag gegen die Kulturindustrie und tabuisierte Gefühlsaesthetik der Musik (Kathektisch-Expressiv)
Eine Gesellschaft besteht aus vielen – die wir nicht einzeln sehen und verstehen können. Und irgendwann zu dem werden, was wir von ihnen erleben: Pflichterfüller.
Höhlen, Gleichnisse und Comics. Ein Fest für Platoniker und Comicfetischisten. Wahrhaft wunderbare Webcomicwerkschau.
Ein Film, so eindrücklich, wie es nur gezeichnet möglich sein kann: Ein Review zu Persepolis.
Privatisierungen funktionieren wie Schilder an Türen: Wir untersagen uns Zutritt und Mitspracherecht zu Räumen, in denen wir uns täglich aufhalten.
München. Funkhaus. Bavarian Open Festival. Bandoppulenz.
Der Mindestlohn. Ein politisches Schmierenstück. In den Hauptrollen, Angela Merkel und ihre Koalition, die Gewerkschaften, die Post und ihre Konkurrenten.
Das Ende des persönlichen Glaubens im Abstrakten und das Kommunizieren darüber im Genaueren – Überlegungen in der Vorweihnachtszeit.
Präsident zu werden ist sehr schwer, Präsident zu bleiben noch viel mehr. Über Aufgaben und Herausforderungen des nächsten US-Präsidenten.
Anekdoten eines Griechenlandurlaubs. Von tapferen Matrosen, Menschenfängern, Secondhand Buchläden, Donoussa, und Kakerlaken in Athen.
Die unverblümten Seiten von Berlin und was es bedeutet, Träume zu verlieren.
Fatih Akin konstruiert Geschichten, und schiebt ihren Sinn unbemerkt unter. Länder, Bilder, Handlungen, Feststellungen in Deutsch und Türkisch.
Ein Abend mit Quadro Nuevo, Variationen über Jazz, Tango und echte Volksmusik.
Der Versuch einer Einschätzung. Global, lokal und temporal. Regionalisierung statt Globalisierung?
Musik ist Propaganda, Aufputschmittel, Information, Selbstdarstellung: immer beschäftigt mit Aufgaben und Zwecken, wie ihre Hörer – oder einfach nur da.
Anekdoten eines Griechenlandurlaubs. Von tapferen Matrosen, Menschenfängern, Secondhand Buchläden, Donoussa, und Kakerlaken in Athen. Teil Eins.
Träumen Androide von Elektrischen Schafen?
Vor dreihundertfünfzig Jahren erklärte einer, warum es allen vernünftig ist, all ihre Rechte an einen absoluten Herrscher abzugeben.
Kleiner Kommentar zum letzten Freitag beschlossenen Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung.
Wie die englische Gesellschaft mit der vielzitierten und wohl nur noch in Amerika stärker antizipierten Terrorgefahr umgeht.
Shyness, not so criminally vulgar.
Plötzlich war er da. Dieser Satz.
Poesie / Herz / Schmerz
Über die Musik hinaus (und manchmal unten durch)
Evolution ist spannend.
Form follows content follows function
Sie saßen noch zu zweit in der Dunkelheit.
In der Reihe der Ich-zentrischen Festivalberichte: Das Immergut und ich, Teil I.
Rückwärts in der Zeit durch einen Festivalsommer.
Irgendwie ist es schon komisch.
Sprache ist etwas Wunderbares.
Ich und Freizeit 98, Rainer von Vielen, Fotos, Kante und Console auf dem PLUS.
Findest du dich wieder?
Wie unsere eigenen Welten wachsen kommt der Punkt wo sich die Fäden zwischen einst vertrauten Menschen in die Länge ziehen.
Drei Stücke auf ihrer Homepage.
Im dunklen Saal räusperte sich die Menge als Türen die Welt aussperrten.
Gedanken zu Gesellschaft, Doping und Tour de France.
Ich fühle mich so fehlerhaft, dass ich glaube nichts schönes tun zu können, sagte ich, schaute auf ein Stück Zeitung, das als papierne Krone auf den Wellen durch das Hafenbecken trieb.
Früher gab es riesenhafte Gemälde. Große Felsen mit ein paar Schafen darum.
Tocotronic bewegen sich in einem Jahrzehnt von außen nach innen. Und finden dabei das große Lösungskonzept.
Two strangers meet in New York under unusual circumstances.
Manchmal geht es in der Politik zu wie in einer großen Familie.
Die Wellen – donnern nicht gegen Uto. Das Meer – hasst Uto nicht. Uto! Ist dem Meer egal.
An wenigen Begriffen lässt sich der Unterschied von Geisteswissenschaften und Naturwissenschaften so leicht festmachen wie dem der Wahrheit.
Immer in Bewegung bleiben. Nie zur Ruhe kommen, nie die Suche aufgeben.
Wir leben in Stadt- und Land-Räumen, die wir selten bewusst ermessen – zweifelsohne brauchen die aber einen Rahmen aus Holz – und Laub. Man bemerkt die Dinge, wenn sie fehlen.
“RICH kann man nicht kaufen. RICH müssen Sie sich verdient haben, um es in ihr Zuhause zu bekommen. Und das haben Sie – so wie 533.000 andere Führungskräfte, Manager und Unternehmer in Deutschland.”
Wir tun Dinge, die ganze Zeit. Oft gerade so gut, dass es reicht. Auch einmal so, dass es nur so aussieht, als hätte es gereicht. Wenn wir alle nur so tun, können wir den Laden nicht zusperren, wäre das nicht an der Zeit?
“Sunshine” oder warum es sich lohnt, spontan zu sein: eine Alltagsübung in Selbsterweiterung durch Filmanalyse
„Warum bis morgen?“ Der Küchenboden unter ihren Füßen war kalt, als sie in die dunkle Küche ging, um sich noch einen Kaffee zu kochen.
Im vergangenen Jahr wurden weltweit so viele Patente angemeldet wie noch selten zuvor.
Andersson sah sich behutsam den Zettel an, den Rinnthanens latexfreie Naturgummihandschuhe ihn zugeschoben hatten.
Ich werde auf den Tag warten, an dem der Regen an diesem Ort auf warme Erde fällt,
They say that no two snowflakes are alike…
W�hrenddessen piepste in einem fernen B�ro in der Hauptstadt eine Melodie und spuckte kurz darauf ein Fax aus.
Skandinavische Eindrücke, die nur eigenes, und doch für alle ein wenig miterinnern.
Nicht zu lange sp�ter war der Spuk des Presse- zentrums gebannt.
Das Märchen zweier außergewöhnlicher Frauen aus der bayrischen Provinz.
Herr Hagtorp befand sich vermutlich zu Erholungszwecken auf Ut�.
Eine Geschichte vom Umgang mit dem Fremden und der Fremde.
Andersson hasste Stockholm, aber am allermeisten hasste er Norrmalm.
Ich weiß, dass Prinz Harry eine fast-Ehefrau hat, ich weiß, dass einer von BroSis kürzlich einen Millionenbetrag geerbt hat.
Eine Affenkälte. Und der Fahrtwind, fröstelnd betrachtet Rinnthanen seine Finger.
Zeitgenössische Beobachtungen mit dem zwinkerndem Auge
Schon einmal machte Deutsch- land schlechte Erfahrungen mit fremden Führern. Nun hat es den Österreicher wieder.
Im zweiten Stock des Polizeirevieres von Eskilstuna angelangt.
Console, Delbo, Boy Omega – drei Abende in Münchner Kellern. In aufsteigender Erinnerungsintensität.
Rinnthanen blinzelt. Der Elch ebenfalls.
So. Erstmal: Entschuldigen Sie die Verspätung. Die ja mittlerweile ganz erheblich war. Aber, und das kann man gar nicht dick genug schreiben: Gut Ding will bekanntlich Weile haben.
Gleichzeitig sind es unter Anderem die G8 die weltweit massiv Ackerland aufkaufen, auch und gerade in Ländern die Probleme haben die eigene Bevölkerung zu ernähren (uA Sudan und Äthiopien). Und da auch Automobilfirmen lustig mitkaufen, wundert es eigentlich keinen mehr, dass voraussichtlich auf einem Fünftel dieser Fläche Biokraftstoffe gepflanzt werden sollen. Mehr im Guardian (1) via fefe (2).
Die “G8 startet 20 Milliarden Plan gegen Hunger” (1) – toll! Denkt sich nur wer den Artikel nicht zu Ende liest: “Nach Angaben der Nachrichtenagentur AP handelt es sich nicht ausschließlich um zusätzliche, sondern auch um bereits zugesagte und vorhandene Gelder. Die Summe soll demnach über einen Zeitraum von drei Jahren ausgezahlt werden.”
In Krümmel ist nicht nur ein mangelhaft überwachter Transformator durchgebrannt, es scheint auch einen Schaden an den Brennstäben zu geben (1). Die CDU/CSU ist trotzdem der Meinung wenn wir nur nur beide Augen fest genug zu machen, wird uns schon nichts passieren. Und die BILD – ehrbar und ehrlich den einfachen Bürger desinformierend – gießt zur Feier des Tages AKWbetreiber-PR in Artikelform (2).
Times Online meldet: “Iran’s biggest group of clerics has declared President Mahmoud Ahmadinejad’s re-election to be illegitimate and condemned the subsequent crackdown.” und weiter: “Candidates’ complaints and strong evidence of vote-rigging were ignored . . . Peaceful protests by Iranians were violently oppressed . . . Dozens of Iranians were killed and hundreds were illegally arrested . . . The outcome is invalid.” via fefe
Ein Störfall im Atomkraftwerk Krümmel (NRW) wurde von Vattenfall erst kommuniziert nachdem dieser bereits durch die lokale Polizei gemeldet wurde (1). Es stellt sich zudem heraus, dass ein an dem ausgefallen Anlagenteil vorgeschriebenes Überwachungsgerät nicht installiert war (2). Gleichzeitig boykottiert die niedersächsische CDU & FDP Regierung dringend Sicherheitsüberprüfungen für Atomreaktoren (3).
Strahlende Gesichter im Norden Niedersachsens: “Atomgegner finden immer mehr Hinweise, dass der Gorlebener Salzstock unter dem Deckmantel der Erkundung längst zu einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll ausgebaut wurde.” Kann man ja mal probieren, der Dreck strahl ja nicht für die nächsten zig Millionen Jahre. taz
… private Unternehmer können das viel besser. Und das wäre ja dann zum Wohl der Gesellschaft, oder? Meinen die Laissez-faire-Liberalen von FDP über SPD bis CDU. Da passts wenn die Strompreise seit der Liberalisierung um 5% gesunken sind. Kriegt aber einen ganz anderen Touch wenn man berücksichtigt, dass die Gewinne der Konzerne in der gleichen Zeit um 118% gestiegen sind!
Offensichtlich plant die CDU den durch die Bankenrettung stark belasteten Haushalt durch eine Abschaffung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes zu konsolidieren. Außerdem soll die Übernahme der Wohnkosten für Hartz IV Empfänger durch eine Pauschale ersetzt werden. via telepolis
Superlative sind ja immer schnell zur Hand, aber das ist einer der klügsten Kommentare zu Zensursula der mir bisher untergekommen ist. Kernsatz: “Das Wesen aller IT ist die Kopie.”
Der ganz besonderen Art leisten Nokia und Siemens im Iran – ein Telekommunikationsnetz inklusive in Deutschland entwickelten und erprobten Zensur- und Lauschwerkzeugen. Bisher schreiben nur BBC und WSJ darüber, ein Schelm wer…
CDU will gesetzliche Basis für die Komplettsperrung der Internetzugänge von “Rechtsverletzern” schaffen. CDU-Parteiprogramm, ab Zeile 2608, via wikileaks.
Das WSJ steckt uns – zu Recht – mit China in einen Sack und hofft auf eine Initiative aus Unternehmen die sich für die Menschenrechte einsetzen wollen. So wie Shell in Nigeria.
Die passende Antwort zur Textbausteinchenoffensive der Abgeordneten der Umfallerpartei hat der Dobschat. Via fefe. Via lawblog. Die halten uns doch alle für dumm.
Schnellst möglich Geltungsbereich ausweiten, sowohl in der Fläche als auch beim “>Zensurgegenstand.
Als kleine Entscheidungshilfe zur anstehenden Bundestagswahl. Wer seinen Abgeordneten nicht kennt wird hier geholfen.
Offenbar wurde über eine ältere Version des Gesetzes abgestimmt als man die Bürger glauben machen will. Mehr bei fefe.
Scheint so als hätten sich die Parteigranden geschickt enthalten. So kann man später natürlich leicht sagen: Also ich, ich habe nicht für dieses Gesetz gestimmt.
Einen klugen Kommentar zur Zensurdebatte und dem mit dem Internet verbundenen Wandel der politischen Kultur von Herrn Knüwer.
Bevor fallen/legen und das Endpilot zusammenkommen… sind erstmal unsere Freunde dran: Die fiesefalle [bei jedem Wetter] und das Radio der TU Ilmenau [am 7.5., 21-23 Uhr].
Aus aktuellem Anlass ein schon nicht mehr aktuelles Lied von The Miserable Rich.
Die Berichterstattung von extra 3 natürlich, nicht die verdammte Schweinerei die unsere Atomindustrie hier verbrochen hat. Mehr hier und hier.
Am Samstag: Das wunder-anderste Endpilot-Festival. Deutschlands schönstes. Mit dabei: fallen/legen und fiesefalle.de. Bald dann mit Ter Haar und Scraps of Tape.
Nostalgie und Pop. It’s only pop! Aber schön: Autos, Britannien, Nacht, übersteuerte E-Gitarren-Soli und einmal ins Fade-Out jammern: Die Doves sind zurück.
“Eine zahlungsunfähige Bank hat keinerlei Veranlassung mehr, seriöse Bankgeschäfte zu betreiben.” Dank an fefe, Spiegel und James Galbraith.
“etwas weiter ausgreifende Perspektive als den Rat des Mainstreams und das Klein-Klein des bloßen Durchwurschtelns” – Inspirierendes Interview in der ZEIT.
Und warum Rühreier, Kleingedrucktes und die Finanzkrise super dazupassen: Im neuen FAZ-Blog von Herrn Strobl.
Inwiefern sind diese Konstrukte die wir als “systemisch vitale Banken” mit Steuergeldern retten für unser System namens Volkswirtschaft noch vital?
Wer Milliarden hinter bankrupten Banken herwirft, kann auch gleich die Welt retten. Meint Greepeace.
Da kämpft man sich ab, mit Mixtapes und der Musik (baldbald, in diesem Kino.) – und die: Machen das einfach. Oh, wie schön ist Schweden: Jezebel streamt wunderbares.
Einen wunderbaren Kommentar zum ekelhaften Medienzirkus rund um den Amoklauf von Winnenden gibt’s hier.
Arbeitskampf à la française: Französische Arbeiter nehmen Sony Manager als Geisel.
“Die Atomindustrie betrachtete Asse II als Endlager… Das ergebe sich aus atomrechtlichen Genehmigungen…” mal sehen wie viele Sargnägel Chatatkins hier noch reindrischt.
Nach Asse (bitte beachten sie besonders Seite 3) säuft jetzt auch Gorleben ab. Ein Hoch auf sichere Kernkraft und die CDU. Prost.
… vermutet der Spiegelfechter hinter den Kinderpornographie- vorwürfen gegen den Datenschützer Jörg Tauss.
… sollte nicht nur wissen wovon er spricht, sondern auch wovon die Anderen sprechen. Anlässlich der Petition, eine gute Übersicht beim Spiegelfechter.
Im Kampf gegen Kinderporno- graphie versucht das Bundesfamilienministerium ohne gesetzliche Grundlage die Zensur von Internetseiten einzuführen. Mehr CCC .
sitzt nicht im Altenheim, sonst würde möglicherweise ich diesen Blog führen und langsam zweifeln – ob man denn mit dem Ende so umgehen muss.
“Bei uns in der Vorstandsetage,” sagte die Frau hinter dem Bankschalter eben zu mir, “da suchen sie noch immer die Replay-Taste”. Mehr!
TVNoir im Januar mit Benny Kreisel und Thomas Franz und Tex, der Sendung erster Teil, heute ab 18:15 live im Offenen Kanal Berlin oder diesem Internetz.
Darauf “Hier kann man sogar die Haustür offenlassen, ohne dass gleich zweihundert Heroin-Hooligans einfallen und den Opa aufkochen wollen, nur weil der gerade ein Mohnbröt…” nen Link.
“…Austrian banks have loans outstanding that equal about 70 percent of the country’s gross domestic product…” Na guten Abend Österreich. via
Der Mars. Mindestens geologisch, sehr eventuell auch biologisch. So genau wissen die Damen und Herren von der NASA das noch nicht.
…und schon liefert ahoipolloi einen Anwärter auf die Karikatur des Jahres: Willkommen im Darwinjahr!
Manchmal kann man Dinge – wie die Schädlichkeit übermäßigen Fernsehkonsums, sehr einfach darstellen wie uns Peter Hogenkamp und der Spiegel heute zeigen.
Nach zwei verlorenen Gerichts- verfahren gegen den Sport- journalisten Jens Weinreich packen der DFB und Theo Zwanziger die Diffamierungs- keule aus. Fairplay geht anders.
Interessantes Flashspielchen um zwischendurch die Handlungsmotivation der Ölindustrie im letzten Jahrhundert nachvollziehen zu können: Oiligarchy.
Heute abend spielen Okkervil River in München. Das wär an sich schon einer Erwähnung schön genug. Die kleine Geste darüber hinaus: Die Band plant eine CO2-neutrale Tour.
Ein kurzer Augenblick im Leben der Bewohner der alten Tunnels der New Yorker U-Bahn. Sehr, sehr sehenswert. Edith: Nur noch die ersten 10 Minuten.
Ja, das geht jetzt schon eine Weile, aber so eine saftige Gerade wie die von Weißgarnix haben die Herren Gatekeeper schon länger nicht mehr kassiert.
oder Carl Craig VERSUS Cité de la Musique bei grandcrew. Auch sonst interessante Konzertmitschnitte dort.
“Auch der Grundtypus der so genannten ‘Denker’ finde sich unter Bloggern überproportional häufig.” via
Wer ein wenig reflektiert wird nicht den Landminendesigner in seiner Einfalt verlachen sondern sich vielleicht für einen Moment der eigenen Position bewusst werden.
Denn Wahl ist ja auch noch, ein paar kompetente Stimmen aus einer right-wing Talkshow fing die Frankfurter Rundschau für uns ein.
… löscht man am Besten in dem man noch mehr Geld draufkippt. Meint zumindest die US – Regierung. Gemalt sieht das dann so aus.
Feines Interview. Monotekktoni unter Anderem über die Vertreibung der Ureinwohner im Zuge der ganzberliner Edelsanierungssause.
“Es ist ein großes Missver- ständnis [...] zu glauben, dass Menschen, die lieben, das Recht auf ein Happy End haben.” Gutes Interview bei der ZEIT.
Großartige Fotografien von Muslimen die überall in der Welt die gerade zu Ende gegangene Fastenzeit Ramadan feiern auf dem Fotoblog des Boston Globe.
Mit dem Beitrag von Extra 3 wäre zum unsäglichen Der Baader Meinhof Komplex eigentlich alles gesagt.
Die Schnellsten Autos 2001 und die Schwersten Traktoren 5000 waren gestern, große Jungs mit Musikgeschmack spielen Post-Rock Quartett.
Ein Mädchen ist aus scheußlichen Gründen ermordet worden. Jemand nimmt die Emotion und lenkt sie. Und marschieren sie wieder.
Die berliner sinnbus records veröffentlichen ihr jährliches Mixtape. Diesmal auf myspace.
Feuillton war Text über Musik, Text über Theater, Text über Text und schließlich auch Text über Film. Endlich ist Feuillton auch Text über Spiele.
Britannien ist endgültig paranoid. Ganz Britannien? Nein, ein kleiner Haufen weigert sich standhaft hysterisch zu werden. via
keine brille / eine brille , klug / klüger , bild / beweis.
webuser: Antwortet auf jede Eingabe mit einem Anagramm. sternest: Neater Jew-baiting to deaf-mute. I am mean German. Link!
Die Archivare von in|ad|ae|qu|at haben ein wunderbares Dokument der Zeitgeschichte zum Georgienspiel ausgegraben. Und sie wiederholt sich, doch?
Eine kleine Trugschlusserklärung mit Divertimento für die Gefallenen. Read on.
Wir müssen uns tagtäglich immer mehr, immer breiteres Wissen ergooglen. Macht uns das vielleicht eines Tages dumm?
Reclam, der Verlag mit den gelben Büchlein, versucht eben diese besser zu verkaufen in dem er Zitate aus selbigen in einem Onlineliteraturdöner verwurstet.
“Was ist Propaganda? Was Wahrheit?” so fragt heute der Spiegel. Einen kritischen Kommentar zu dieser Frage liefert der Spiegelfechter.
…und all die anderen Plätze mit ihren eigenen Namen: In der Provinz wächst viel. Auch Musik.
“… und mein Stift ein Postpaket.” Mit GPS Sender. Verrückter Typ, verrückte Idee, eventuell auch wieder mal nur viral für unsere gelben Hörnerfreunde.
Tatortkritik. Eva Saalbach und Andreas Keppler ermitteln in Leipzig nach reichlich krudem Drehbuch und Konzept. Leizipg hätte mehr verdient…
Mit Trashmonkeys, Russkaja, The Movements, Bratze, Locas, uvm. Mehr Infos und Disclaimer nach dem Klick.
Tatortkritik. Keine Analysen, Fakten oder Hintergründe zu Deutschlands letztem Fernsehurgestein, einfach nur ein wenig Senf.
Gestern um 9 auf ARTE. Klasse, der Film – so seicht und leicht und selbstverliebt ironisch. Wird leider nicht wiederholt, aber gestreamt…
Ein Gastbeitrag von Andrea Doser.
Gedanken zu Neugier, Information und Kontrolle an Hand von Being John Malkovich.
Björn Kleinhenz, Winter Took His Life und Cedarwell ab dieser Woche auf der lehrreichsten Tour Mitteleuropas.
Anarchist Action Figure neu in Amerikas Supermärkten und ByteFM Internetradio ohne heavy Computerrotation. via
Hundert. 100. Ist nicht wirklich viel, wenn man es mal für sich betrachtet.
Neuem Layout, zwei Spalten weniger und einer mehr. Sowie Leserumfrage.
Kreative Pause.