Unter WindSurfern

von Mario

Glatt und klar liegt der blaue Himmel da. Berggipfel erheben sich majestätisch, felsig und gehen sanft in im Sonnenlicht schimmernde Almwiesen und Bergwälder über. Die Sonne brennt angenehm auf meiner Haut, die Luft flirrt über dem Parkplatz auf dem ich stehe. Ich fühle mich fast wie am Meer, eine leichte Brise streicht vorbei und ein Kind kommt aus dem neugebauten Holzhaus. Im Hintergrund wehen ausgeblichene Fahnen und Segel im Wind. Ein Windsuferkind, von viel frischer Luft gebräunte Beine tasten sich vorsichtig über den Kies. Seine Mutter mit von der Sonne gebleichtem und leicht, wie von Salzwasser, stränigem Haar fängt es ein. Ein Mann taucht auf, braun gebrannt, mit verspiegelten Gläsern und abgewetztem T-Shirt. In Hossegor wären sie Surfer, hier in Oberbayern sind sie Drachen-, Segel- und Gleitschirmflieger. WindSurfer eben.

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