anderstageschauen

…des Endes der Geschichte. Warum die Wirtschaftskrise vielleicht gerade noch rechtzeitig kommt.

2008 steht das politische Bayern kurz vor dem Auseinander- brechen. Ein Abschlusskund-
gebungstagebuch.

Kein Wahlomat für Bayern: Die ÖDP wollte auch mitspielen. Ein demokratischer Bauchplatscher – und ein demokratischer Sieg.

Über die Konsequenzen des eigenen Tuns – am Beispiel des Spiegelfechters und der ARD.

Die letzten 3 Jahre führten uns von der Klima- über die Energie- zur Atomdebatte. Folge, richtig?

Diese Meldung muss einem eher wie ein Witz erscheinen, denn als tatsächliches Faktum; aber trotz des Datums ist es definitiv kein Aprilscherz.

Notfallaktionen für Banken und der Ruf nach öffentlichem Geld. Über Bankenchefs und ihr persönliches Risiko.

Ein erster Ansatz einer Meinung zu Klaus Zumwinkel und Konsorten, zu gesellschaftlicher Verantwortung und einer Verortung im Staat.

Die Parlamente sind verunmehrheitet. Besser keine Angst: Transparent verhandeln, statt hinter verschlossenen Türen Zwangsehen zu schließen.

Gegen Roland Kochs “kriminelle, ausländischen Jugendliche” und Frank Schirrmachers “Nicht-Deutsche”.

in Politik und Medien: Kurze Mitteilungen liest man lieber. So wie diese.

Über Perspektiven, Fotos und Jugendsünden. Und dem Verschwinden einer Welt.

Über Visionen, Arztbesuche und erlebbare Erfolge in einer kurzfristigen Welt. Einige Wünsche für die nächsten 100 Jahre.

Eine Weihnachtspolemik über Ruhm, Geld und 4,6 Millionen Euro.

Privatisierungen funktionieren wie Schilder an Türen: Wir untersagen uns Zutritt und Mitspracherecht zu Räumen, in denen wir uns täglich aufhalten.

Der Mindestlohn. Ein politisches Schmierenstück. In den Hauptrollen, Angela Merkel und ihre Koalition, die Gewerkschaften, die Post und ihre Konkurrenten.

Präsident zu werden ist sehr schwer, Präsident zu bleiben noch viel mehr. Über Aufgaben und Herausforderungen des nächsten US-Präsidenten.

Der Versuch einer Einschätzung. Global, lokal und temporal. Regionalisierung statt Globalisierung?

Vor dreihundertfünfzig Jahren erklärte einer, warum es allen vernünftig ist, all ihre Rechte an einen absoluten Herrscher abzugeben.

Wie die englische Gesellschaft mit der vielzitierten und wohl nur noch in Amerika stärker antizipierten Terrorgefahr umgeht.

Gedanken zu Gesellschaft, Doping und Tour de France.

Manchmal geht es in der Politik zu wie in einer großen Familie.

Im vergangenen Jahr wurden weltweit so viele Patente angemeldet wie noch selten zuvor.

Die letzten Reste der großen Wirtschaftswunderflut, sie ziehen sich zurück.

Halt gibt uns unser Ideenkäfig an den wir vom ersten Tag an bauen. Und finden ihn noch nützlich, wehe aber dem, der zwischen die Gitterstäbe rutscht und stürzt

Es gibt da einen Spot, im Internet, auf dem eine Frau zum Werbefigur gemacht wird.

fallen/legen präsentiert hier nun exklusiv unsere Vorschläge für zukunftsträchtige Berufe.

Von drauß’, vom Supermarkt, da komm ich her, ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr – allüberall auf den Regalsspitzen, da sah ich muntere Schokomännchen sitzen.

Solange die Hubschrauber nicht kreisen ist es ruhig über Schwabing.

Ein Kommentar zur möglichen Einrichtung einer „Anti-Terror-Datenbank“.

Kleine Polemik angesichts um sich greifender vorbeugender Sprengungen.

Deutschland, die WM und sein Verhältnis zur eigenen Fahne.

Bruno hatte kein einfaches Leben. Immer im Rampenlicht, spaltet er die Nation wie kein anderer Bär seit 170 Jahren.

Es war einmal WM in Deutschland. Warst du Teil?

“Ich kann Blogs nicht ausstehen”, sprach und blies Rauch in die Dämmerung. “Wie kommts?”

Ich wusste was ich will.