ljusets värmen/up the hill.

von Flo

Besteht die Welt aus mehr als Plätzen und Menschen? Orte, und die, die in ihnen leben.
Und, vielleicht, Zeit, die uns an neue Orte, Menschen und Berührungen treibt, die alten verschwinden lässt.

Tage legen sich zwischen Menschen und Plätze, und irgendwo dort hinter mir ist eine Nacht: Unten die Lichter der Stadt, und Straßen durch verklinkerte Wohngebiete, Hochhäuser in einem nächtlichen Morgen, unten.

Irgendwo auf dem Hinweg muss ein Lächeln liegen, die Hügel, das lange tiefblaue Herandämmern der Nacht – der Weg durch die Backsteinhäuser, und es war warm.
Der Weg durch den Wald – und irgendwo träumt das Meer. Ein Tag wartet noch, wir haben gelacht.

Das Sprechen ist nicht so laut, und der Moment steht still zwischen der Möglichkeit, der Vergangenheit, und der gewissen Zukunft. Es wird hier nie wirklich Nacht, und sie nimmt dem Licht in den Zimmern nicht die Wärme; wir hörten Musik, hatten alle Zeit,
hielten den Blick,
ermaßen die ganze Distanz, das Sprechen war nicht so laut:

Irgendwo hier muss ein Lächeln liegen, es war still, ein Tag wartete noch.

Blaues Meer und Inselfelsen.
Träumen mit verbrannten Gesichtern, noch eine blaue Nacht wölbt sich tief.

So liegt, vielleicht, dieser Ort für Jahre, Sommernächte für Monate.

Wiederkommen wäre in Plan, Zurückkehren eine Unmöglichkeit.

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