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Wir: Dieses Jahrhundert im Sonderangebot.

“Nothing of him that doth fade / But doth suffer a sea-change” – Neural science clashes with fatalism in this short philosophical foray.

…des Endes der Geschichte. Warum die Wirtschaftskrise vielleicht gerade noch rechtzeitig kommt.

2008 steht das politische Bayern kurz vor dem Auseinander- brechen. Ein Abschlusskund-
gebungstagebuch.

Rechner vs. Mensch – eine andere Ansicht.

Kein Wahlomat für Bayern: Die ÖDP wollte auch mitspielen. Ein demokratischer Bauchplatscher – und ein demokratischer Sieg.

Über die Konsequenzen des eigenen Tuns – am Beispiel des Spiegelfechters und der ARD.

Die letzten 3 Jahre führten uns von der Klima- über die Energie- zur Atomdebatte. Folge, richtig?

Unverbindliche Preisempfehlung, leider nicht originalverpackt, aber immerhin ein Leben nach dem Piepton, wo du die Ansage machen darfst.

Von Expression und Impression, viel aus dem Mailand jenseits und ein wenig aus dem Mailand diesseits der Alpen.

…wir legen uns nur hin. zwei erklärungen für eine sommerpause.

Ein Gespräch zwischen zwei fallen/legern. Einer organisiert ein Festival. Und erzählt davon.

Das Erbgut des Planeten unter meterdickem Eis. Und den wohl größten Feldversuch aller Zeiten.

Jahrzehnte von Sozialwissenschaft und gesellschaftlichen Lehren: Nur Rauschen im Verkehrsfunk der Wirklichkeit.

Interview mit Maria Dahmén, Chefredakteurin des Aluma-Magazins: Warum Betroffenheitsprosa nicht funktioniert.

Gut gemeint ist für einmal das Gegenteil von schlecht gemacht: „Aluma“ aus Malmö.

Ein kurzes Theater über Verteilungsgerechtigkeit auf Piratenraubzügen und ganz allgemein.

Sich nach oben absetzen, im Kerzenschein, und die die draußen bleiben.

Über die Merkwürdigkeit eines Fernsehboykottes der Olympischen Spiele und die Scheinheiligkeit der Protagonisten.

Diese Meldung muss einem eher wie ein Witz erscheinen, denn als tatsächliches Faktum; aber trotz des Datums ist es definitiv kein Aprilscherz.

Jedes gebaute Haus ein Manifest. Und Hindernis.

Notfallaktionen für Banken und der Ruf nach öffentlichem Geld. Über Bankenchefs und ihr persönliches Risiko.

Ein erster Ansatz einer Meinung zu Klaus Zumwinkel und Konsorten, zu gesellschaftlicher Verantwortung und einer Verortung im Staat.

warum: Bilder. Sammeln?

I m Cyborg, but that s okay, Park Chan-wooks Film über geistige Gesund- und Krankheit, Logiken und Liebe.

Was ist der Unterschied zwischen einer Lüge und einem Traum?

Die Parlamente sind verunmehrheitet. Besser keine Angst: Transparent verhandeln, statt hinter verschlossenen Türen Zwangsehen zu schließen.

‘Mirror image, see no damage, see no evil at all
Cupie dolls and urine stalls will be laughed at
The way you’re laughed at now.’

Ist die Revolution noch erstrebenswert? Für einen neuen Menschen jenseits von – und nicht mehr zwischen – Kampf und Eskapismus.

in Politik und Medien: Kurze Mitteilungen liest man lieber. So wie diese.

Über Perspektiven, Fotos und Jugendsünden. Und dem Verschwinden einer Welt.

Über Visionen, Arztbesuche und erlebbare Erfolge in einer kurzfristigen Welt. Einige Wünsche für die nächsten 100 Jahre.

auf ein Jahr fallen / legen.

Ein Subjektives Wortfresko im Dezember.

Eine Weihnachtspolemik über Ruhm, Geld und 4,6 Millionen Euro.

Befreiungsschlag gegen die Kulturindustrie und tabuisierte Gefühlsaesthetik der Musik (Kathektisch-Expressiv)

Eine Gesellschaft besteht aus vielen – die wir nicht einzeln sehen und verstehen können. Und irgendwann zu dem werden, was wir von ihnen erleben: Pflichterfüller.

Privatisierungen funktionieren wie Schilder an Türen: Wir untersagen uns Zutritt und Mitspracherecht zu Räumen, in denen wir uns täglich aufhalten.

Der Mindestlohn. Ein politisches Schmierenstück. In den Hauptrollen, Angela Merkel und ihre Koalition, die Gewerkschaften, die Post und ihre Konkurrenten.

Präsident zu werden ist sehr schwer, Präsident zu bleiben noch viel mehr. Über Aufgaben und Herausforderungen des nächsten US-Präsidenten.

Anekdoten eines Griechenlandurlaubs. Von tapferen Matrosen, Menschenfängern, Secondhand Buchläden, Donoussa, und Kakerlaken in Athen.

Der Versuch einer Einschätzung. Global, lokal und temporal. Regionalisierung statt Globalisierung?

Anekdoten eines Griechenlandurlaubs. Von tapferen Matrosen, Menschenfängern, Secondhand Buchläden, Donoussa, und Kakerlaken in Athen. Teil Eins.

Vor dreihundertfünfzig Jahren erklärte einer, warum es allen vernünftig ist, all ihre Rechte an einen absoluten Herrscher abzugeben.

Kleiner Kommentar zum letzten Freitag beschlossenen Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung.

Shyness, not so criminally vulgar.

Irgendwie ist es schon komisch.

Wie unsere eigenen Welten wachsen kommt der Punkt wo sich die Fäden zwischen einst vertrauten Menschen in die Länge ziehen.

Gedanken zu Gesellschaft, Doping und Tour de France.

Manchmal geht es in der Politik zu wie in einer großen Familie.

An wenigen Begriffen lässt sich der Unterschied von Geisteswissenschaften und Naturwissenschaften so leicht festmachen wie dem der Wahrheit.

Wir leben in Stadt- und Land-Räumen, die wir selten bewusst ermessen – zweifelsohne brauchen die aber einen Rahmen aus Holz – und Laub. Man bemerkt die Dinge, wenn sie fehlen.

“RICH kann man nicht kaufen. RICH müssen Sie sich verdient haben, um es in ihr Zuhause zu bekommen. Und das haben Sie – so wie 533.000 andere Führungskräfte, Manager und Unternehmer in Deutschland.”

Wir tun Dinge, die ganze Zeit. Oft gerade so gut, dass es reicht. Auch einmal so, dass es nur so aussieht, als hätte es gereicht. Wenn wir alle nur so tun, können wir den Laden nicht zusperren, wäre das nicht an der Zeit?

Im vergangenen Jahr wurden weltweit so viele Patente angemeldet wie noch selten zuvor.

Ich werde auf den Tag warten, an dem der Regen an diesem Ort auf warme Erde fällt,

They say that no two snowflakes are alike…

Ich weiß, dass Prinz Harry eine fast-Ehefrau hat, ich weiß, dass einer von BroSis kürzlich einen Millionenbetrag geerbt hat.

Zeitgenössische Beobachtungen mit dem zwinkerndem Auge

Die letzten Reste der großen Wirtschaftswunderflut, sie ziehen sich zurück.

Halt gibt uns unser Ideenkäfig an den wir vom ersten Tag an bauen. Und finden ihn noch nützlich, wehe aber dem, der zwischen die Gitterstäbe rutscht und stürzt

Es gibt da einen Spot, im Internet, auf dem eine Frau zum Werbefigur gemacht wird.

fallen/legen präsentiert hier nun exklusiv unsere Vorschläge für zukunftsträchtige Berufe.

Das Leben ist ein Puzzle: um das ganze Bild zu sehen braucht man möglichst viele der kleinen, einzelnen Teile.

Von drauß’, vom Supermarkt, da komm ich her, ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr – allüberall auf den Regalsspitzen, da sah ich muntere Schokomännchen sitzen.

Gedankensprünge Ultra Montanes.

Über eine typisch deutsche Doppelmoral. Und die Übererfüllung eines Klischees.

Wie in einem Nachtzugfenster spiegeln sich die Sterne in dem Flügel des Fensters meines Zimmers, denke ich, liegend auf meinem Bett.

Non, rien de rien. Non, je ne regrette… rien.

Solange die Hubschrauber nicht kreisen ist es ruhig über Schwabing.

Romantisierte Schwärmerei angesichts des Umzugs in die Stadt

Ein Kommentar zur möglichen Einrichtung einer „Anti-Terror-Datenbank“.

Lausbubentum, Mundart und Rock!

Münchens Norden, eine Siedlung mit der geordneten Ästhetik von Flächenschimmel auf einem Mischbrot, erzählt etwas vom Sommerleben.

Kleine Polemik angesichts um sich greifender vorbeugender Sprengungen.

Kleine Quellenlektüre: Meine Anoraktasche.

Deutschland, die WM und sein Verhältnis zur eigenen Fahne.

An der Tramstation saßen neben mir zwei Jungs, sie können nicht viel älter als elf oder zwölf gewesen sein.

Bruno hatte kein einfaches Leben. Immer im Rampenlicht, spaltet er die Nation wie kein anderer Bär seit 170 Jahren.

Mir spukt ein kluger Ratschlag meiner Mutter durch den Kopf.

Wie schön wäre es, es sein zu lassen, und in Stille zu scheitern? Vielleicht.

Vielleicht ein wenig zurückdenken. Das langsame Ausrollen der Autos auf dem noch leeren Festivalgelände.

Es war einmal WM in Deutschland. Warst du Teil?

Das tun können, was man will… sind wir wirklich so frei?

Ich wusste was ich will.