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talking to turtles, straßenlichter: akustikgitarren.

Der zweite des From Monument To Masses-Interviews. Kunst immer für die andern und: Worte werfen.

Auf den Weg zum Besseren, ein Interview mit From Monument To Masses: Teil 1.

Das lange musikalische Jahr 2008. Endlich in einer genuin-subjektiven fallenleger Empfehlungssicht.

Oder – Warum Computerspiele den unsäglichsten Edutainmentverbrechen zum Trotz lehrreich sein können.

Der Verein Los Gurkos organisiert Film und Musik – und ein eigenwilliges Festival in Innsbruck. Ein Interview.

Sich eine andersfarbige Stadt spielen: Ships Funken in der Glockenbachwerkstatt.

…was bedeutet es, dass die Kings of Convenience, leiseste aller Bands, Menschen durch halb Europa ziehen?

Orte sind. Keiner wie der andere. Das kann man hören, wenn Menschen aus den Eindrücken Musik machen.

Hippstertum, MTV und Pilotenbrillen müssen kein Gegensatz zu hochwertigen Dokumentationen sein.

Eine nachausgewählte Vorauswahl möglicherweise preis-werter Musikvideos.

Kritik eines bewegenden, eines tragischen, eines großartigen Filmes über ein bewegendes, ein tragisches, ein großartiges Leben.

The Real Group live at Stockholm Concert Hall ist ein beeindruckendes Stück a cappella-Musik.

Wahrheit in der Langeweile.

Das Aussterben der Großen Persönlichkeiten & warum Spiritualismus in der Literatur manchmal scheitert: rund um Paolo Coelhos neuestem Roman.

Über vergangene Moment und die Musik, die das Leben ist.

Viel mehr als es Rock’n'Roll wäre: EF auf ihrem “hemmaplan” in Göteborg.

Puzzle Mutesons Heimstudio ist eine Brutstätte für wunderbar verregneten Akustikpop.

Empfehlung der DVD “Adams Äpfel” und Kommentar zur BootCamp Debatte. In Einem.

Folge Magazin, eine Magazinempfehlung.

Höhlen, Gleichnisse und Comics. Ein Fest für Platoniker und Comicfetischisten. Wahrhaft wunderbare Webcomicwerkschau.

Ein Film, so eindrücklich, wie es nur gezeichnet möglich sein kann: Ein Review zu Persepolis.

München. Funkhaus. Bavarian Open Festival. Bandoppulenz.

Fatih Akin konstruiert Geschichten, und schiebt ihren Sinn unbemerkt unter. Länder, Bilder, Handlungen, Feststellungen in Deutsch und Türkisch.

Musik ist Propaganda, Aufputschmittel, Information, Selbstdarstellung: immer beschäftigt mit Aufgaben und Zwecken, wie ihre Hörer – oder einfach nur da.

Wie die englische Gesellschaft mit der vielzitierten und wohl nur noch in Amerika stärker antizipierten Terrorgefahr umgeht.

Über die Musik hinaus (und manchmal unten durch)

Evolution ist spannend.

In der Reihe der Ich-zentrischen Festivalberichte: Das Immergut und ich, Teil I.

Rückwärts in der Zeit durch einen Festivalsommer.

Ich und Freizeit 98, Rainer von Vielen, Fotos, Kante und Console auf dem PLUS.

Drei Stücke auf ihrer Homepage.

Früher gab es riesenhafte Gemälde. Große Felsen mit ein paar Schafen darum.

Tocotronic bewegen sich in einem Jahrzehnt von außen nach innen. Und finden dabei das große Lösungskonzept.

Immer in Bewegung bleiben. Nie zur Ruhe kommen, nie die Suche aufgeben.

“Sunshine” oder warum es sich lohnt, spontan zu sein: eine Alltagsübung in Selbsterweiterung durch Filmanalyse

Skandinavische Eindrücke, die nur eigenes, und doch für alle ein wenig miterinnern.

Eine Geschichte vom Umgang mit dem Fremden und der Fremde.

Schon einmal machte Deutsch- land schlechte Erfahrungen mit fremden Führern. Nun hat es den Österreicher wieder.