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Wir: Dieses Jahrhundert im Sonderangebot.

…des Endes der Geschichte. Warum die Wirtschaftskrise vielleicht gerade noch rechtzeitig kommt.

Rechner vs. Mensch – eine andere Ansicht.

Kein Wahlomat für Bayern: Die ÖDP wollte auch mitspielen. Ein demokratischer Bauchplatscher – und ein demokratischer Sieg.

Das Erbgut des Planeten unter meterdickem Eis. Und den wohl größten Feldversuch aller Zeiten.

Gut gemeint ist für einmal das Gegenteil von schlecht gemacht: „Aluma“ aus Malmö.

Ein kurzes Theater über Verteilungsgerechtigkeit auf Piratenraubzügen und ganz allgemein.

Sich nach oben absetzen, im Kerzenschein, und die die draußen bleiben.

Über die Merkwürdigkeit eines Fernsehboykottes der Olympischen Spiele und die Scheinheiligkeit der Protagonisten.

Diese Meldung muss einem eher wie ein Witz erscheinen, denn als tatsächliches Faktum; aber trotz des Datums ist es definitiv kein Aprilscherz.

Jedes gebaute Haus ein Manifest. Und Hindernis.

Notfallaktionen für Banken und der Ruf nach öffentlichem Geld. Über Bankenchefs und ihr persönliches Risiko.

Ein erster Ansatz einer Meinung zu Klaus Zumwinkel und Konsorten, zu gesellschaftlicher Verantwortung und einer Verortung im Staat.

Die Parlamente sind verunmehrheitet. Besser keine Angst: Transparent verhandeln, statt hinter verschlossenen Türen Zwangsehen zu schließen.

‘Mirror image, see no damage, see no evil at all
Cupie dolls and urine stalls will be laughed at
The way you’re laughed at now.’

in Politik und Medien: Kurze Mitteilungen liest man lieber. So wie diese.

auf ein Jahr fallen / legen.

Eine Weihnachtspolemik über Ruhm, Geld und 4,6 Millionen Euro.

Privatisierungen funktionieren wie Schilder an Türen: Wir untersagen uns Zutritt und Mitspracherecht zu Räumen, in denen wir uns täglich aufhalten.

Der Mindestlohn. Ein politisches Schmierenstück. In den Hauptrollen, Angela Merkel und ihre Koalition, die Gewerkschaften, die Post und ihre Konkurrenten.

Präsident zu werden ist sehr schwer, Präsident zu bleiben noch viel mehr. Über Aufgaben und Herausforderungen des nächsten US-Präsidenten.

Der Versuch einer Einschätzung. Global, lokal und temporal. Regionalisierung statt Globalisierung?

Vor dreihundertfünfzig Jahren erklärte einer, warum es allen vernünftig ist, all ihre Rechte an einen absoluten Herrscher abzugeben.

Irgendwie ist es schon komisch.

Manchmal geht es in der Politik zu wie in einer großen Familie.

Wir leben in Stadt- und Land-Räumen, die wir selten bewusst ermessen – zweifelsohne brauchen die aber einen Rahmen aus Holz – und Laub. Man bemerkt die Dinge, wenn sie fehlen.

“RICH kann man nicht kaufen. RICH müssen Sie sich verdient haben, um es in ihr Zuhause zu bekommen. Und das haben Sie – so wie 533.000 andere Führungskräfte, Manager und Unternehmer in Deutschland.”